Mit allen Sinnen Sommernachtstraum

Viola Felber, die Leiterin des Stadtteiltreffs Wittgensdorf,
zelebrierte einen sonnigen Abend lang den Sommer.

Ich durfte meine erste Lesung unter freiem Himmel halten, begleitet von Ben Albrecht, meinem Sohn. Außerdem wurde unsere Ausstellung „Barfuß fühlen“ damit eröffnet, unser Familienprojekt. Die gezeigten Bilder stammen aus unserem gleichnamigen Kalender mit Texten von mir, Blütenmotiven meiner Mutter Heidemarie Schmidt und der Übersetzung ins Norwegische durch meinen Sohn Ben gemeinsam mit den Norwegerinnen Siri Teige und Bente Egre.

Meine Mutter, die heute Geburtstag hat, bekam Rosen und ein Lied, gesungen von Harald Meyer, geschenkt.

Anschließend startete ein interaktives Schauspiel frei nach dem Sommernachtstraum von Shakespeare.

Alle hatten wir sehr viel Spaß dabei.

Violas Anliegen, sich bedingungslos zum Leben zu stellen,
Leichtigkeit zu suchen fernab allen Perfektionismusstrebens,
zu lieben, was ist und einfach zu leben mit einem dankbaren Lächeln und mit etwas unkaputtbarem:
einer unbändigen Lebensfreude – dieses (Über-) Lebensrezept durften wir kosten.

Außerdem unter freiem Himmel in der Abendsonne leuchtend: am Klavier die bezaubernd spielende Rita Rappicka, begleitet von der wunderbaren Stimme von Harald Meyer (Sänger am Opernhaus Chemnitz), sowie sehr fleißig unterstützt vom Abendgezwitscher der Vögel in den Bäumen,
war es vielleicht doch nur ein Sommernachtstraum?

Übrige Monate

Die Monate vergehen, unser Kalender wurde schon zum 3. Mal umgeblättert. Ab sofort kann er zum zeitgemäßen Preis von nur noch 8 Euro bei mir oder hier erworben werden: http://www.blumen-fuer-alle.de/ Das Geld fließt in mein nächstes Projekt.   „Barfuß fühlen“ ein deutsch-norwegisches Familienprojekt Unser kleiner Kalender für 2013 Um die norwegische Übersetzung meiner Texte kümmerte sich mein Sohn in Norwegen. Meine Mutter hat Blüten und Pflanzenteile gesammelt und gepresst und so für eine dezente Illustration gesorgt. Die Umsetzung aufs Papier gestaltete liebevoll die Druckerei Schütze. Allen, die direkt und indirekt mitgewirkt haben – danke.