Frauentag

»Wenn sich diese Verhältnisse ändern sollen, muss unsere Generation der Realität ins Auge blicken:Frauen und Männer sind strukturell nicht gleichberechtigt, auch wenn es auf dem Papier so aussieht. Und daran wird sich nichts ändern, wenn wir Frauen nicht wieder anfangen, uns für unsere Rechte einzusetzen. Es ist wieder mehr Feminismus nötig in Deutschland, und zwar vor allem in den Köpfen, im individuellen Handeln, in zwischenmenschlicher, beruflicher und politischer Hinsicht!«

Das sagte Meredith Haaf in ZEIT Campus 02/2008, ich bekam dieses Zitat heute zum Frauentag in einer Rundmail geschickt.

Dies ist meine Sicht dazu:

Wenn sich unsere Verhältnisse ändern sollen, müssen alle Generationen der Realität mehr Beachtung und der Ablenkung weniger Gehör schenken.

Frauen und Männer sind strukturell nicht gleich stark, auch wenn es im Berufsleben oft so wirkt. Gesellschaftlich tauschen sie ihre Rollen sogar – und jeder, Mann wie Frau, zeigt sich oft genau dort stark, wo er eigentlich schwach ist. Gutes Training – nur vernachlässigen wir dabei kollektiv unsere eigentlichen Stärken.

Stehen wir zu unseren Stärken.

Nehmen wir uns nichts weg, sondern ergänzen wir uns.

Das wünsche ich mir zum Frauentag.

band_bumerang_2012_11_www.kunstundunrat.de

Band Bumerang

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